Fotos: Volker Althaus

Charlie Parker did it, Miles Davis did it, John Coltrane did it – das Ensemble on the jazzy side of pop um
den Bremer Pianisten Felix Elsner geht äußerst jazzspezifisch vor: Songs, die jeder kennt, werden als Grundlage
 für Improvisationen genutzt. Der kleine Unterschied: Anstelle der Hits aus Tin Pan Alley & Co nimmt  die Band
einschlägige Popsongs zum Ausgangspunkt. Dabei ist alles erlaubt: Es wird aus unterschiedlichsten Pop-Genres ausgewählt,
mit Melodik, Harmonik, Rhythmus und Form experimentiert und sich auf kein Jazz-Idiom festgelegt. Während die Arrangements
  den Songs ein neues Gewand geben, bringen alle Bandmitglieder live auf der Bühne immer wieder neue Ideen ein
und sorgen damit für musikalische Herausforderungen und Überraschungen, wobei der Song mal mehr und auch mal
weniger erkennbar ist.

 
"Die musikalische Attraktivität steht außer Frage (…} erstklassige Studioaufnahmen {…} Den Versionen hört
man ihren Ursprung an – im besten Sinne! Statt sich kompakt am Original zu orientieren, geht das Sextett die Songs
spielfreudig und improvisationslustig an. So entstanden Stücke, die sich im Kanon der gängig gewordenen Jazz-
Coverversionen von Popsongs  mehr als hören lassen können.“ (Radio Bremen)





Highlights der Popmusik erhalten dabei eine neue Farbe - unplugged oder elektronisch, vokal oder instrumental,
improvisiert oder neu arrangiert.
In den insgesamt 6 Jahren der gleichnamigen Konzertreihe on the jazzy side of pop
im Moments (Bremen) hat sich die Band in verschiedenen Besetzungen Abend für Abend immer wieder andere
Stars oder Genres der Populären Musik vorgenommen: Joni Mitchell, Prince, Michael Jackson, Björk,
Bob Marley, Tom Waits, Motown, Sting und vieles mehr. 2019 ist die CD "Smells like Walrus in April" bei
fame (Frankfurt am Main) mit den Highligths aus 6 Jahren Bühnenshows erschienen.


 
 



Die aktuelle Besetzung:
Nick Gibbs - vocals      Ilka Siedenburg - sax, bcl    Felix Elsner - keyboards
Michi Schmidt - percussion      Marcello Albrecht - bass      Friedemann Bartels - drums

 


Pressestimmen

"eine Musik, die bisher in der deutschen Jazzszene noch nicht zu hören gewesen ist" (Weserkurier)
„unbeschwert und ballastfrei, noch in den energetischen Passagen luftig und verspielt, vor allem aber klingt
die Musik enorm eigenständig.“ (Frankfurter Rundschau)
"ein musikalisches Erlebnis der Sonderklasse - mal schnell und feurig, mal melodisch und sacht" (Weserkurier)



Kontakt: Felix Elsner
Folkwang-Preisträger, Preisträger der Dr.-Zippel-Stiftung, Rundfunk und TV (arte, br, wdr, ndr, hr, mdr, rb, etc.),
Deutscher Musikrat, Bremer Shakespeare Company, Podium Junger Musiker, Ack van Royen,
Uli Beckerhoff, Stephan Schrader, etc., diverse internationale Festivals, Dozent an den Musik-
hochschulen in Köln, Mannheim und Bremen